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DGSS erneuert Kritik an Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Sexualstrafrechtsverschärfung |
06.02.2008 |
Im Namen der "Bekämpfung der Kinder-Pornographie" soll Sexualität unter Jugendlichen bis 18 Jahren kriminalisiert werden
Die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung(DGSS) hat sich ebenfals in die aktuelle Debatte um die Verschärfung des Sexualstrafrechts eingeschaltet und ihre ablehnenden Positionen wiederholt. Lesen Sie dazu die offenen Briefe an die Bundesjustizmininsterin und den EU- Kommissionspräsidenten mit einem Klick...
http://www.rolf-gindorf.de/dgssaktuell.htm
Zitate:
Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung, der am 13.12.2007 in 3. Lesung im Bundestag verabschiedet werden sollte, sah u. a. vor, im Namen des Kinder- und Jugendschutzes das Sexualstrafrecht zu verschärfen. Die DGSS erinnert an ihre bereits am 27.06.2001 formulierte Kritik einer geplanten EU-Richtlinie mit gleicher Zielsetzung. Schon damals hatten wir per eMail bei der Europäischen Union sowie den Bundesministerien der Justiz und des Inneren wegen solcher Pläne wie folgt interveniert.
Unsere Vorhersage eines heftigen (Eltern-)Protests gegen derartige Pläne haben sich bewahrheitet. Jetzt, rund sechseinhalb Jahre nach unseren damaligen Interventionen, haben die Regierungsfraktonen CDU/CSU/SPD unter dem Eindruck auch öffentlicher Kritik das Thema vorerst von der Tagesordnung des Bundestags gestrichen.
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DGSS erneuert Kritik an Gesetzentwurf der Bundesregierung
http://schutzalter.twoday.net/stories/4679488/
Im Weblog Schutzalter besteht wie auch hier die Möglichkeit der Diskussion und des Protestes!!! |
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